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"Tell the chef, the beer is on me."
Pambalk-Rieger bietet einem potenziellen Käufer an, den Web-Dienst samt der gesamten Hardware, dem Quellcode und der Daten um etwa 40.000 Euro zu verkaufen. Er würde Soup dazu auf die URL Soup.me migrieren. Soup.me war der letzte Versuch des damaligen Startups rund um Gründer Christopher Clay, den Dienst ins mobile Zeitalter zu führen, und als eine Art Antwort auf die damals neue Facebook-Timeline konzipiert.
Laut Pambalk-Rieger müsste man neben dem Kaufpreis mit Monatskosten von etwa 1.950 Euro rechnen, diese würden Housing inklusive Internet-Uplink und dem Stromverbrauch abdecken. Um zumindest diese Kosten zu decken, müsste man etwa das Werbegeschäft wieder ankurbeln oder versuchen, Mitgliedsbeiträge bei den Nutzern einzuheben. Auch müsste man die veraltete Software auf aktuellen Stand bringen – die Website kann etwa kein Responsive Design.
Die FAZ erfährt von Ronen Steinke, wie die antisemitische Gewalt erstarkt. Mit Astrid Seeberger nimmt sie Abschied von Bukarest. Die FR lernt von Sumana Roy zum Baum zu werden. Die taz vertieft sich in Rüdiger Zills monumentale Biografie von Hans Blumenberg und kühlt sich dann ab mit Dietmar Dath und „100 Seiten Hegel“. Die Welt entwirft mit Tyler Mitchell eine schwarze Utopie. Und Dlf-Kultur verdankt Franco Moretti ein neues Standardwerk zur amerikanischen Kulturgeschichte.
Die FAZ singt vier Hymnen auf Neuausgaben von und über Hans Blumenberg: Vor allem empfiehlt sie Rüdiger Zills Biografie "Der absolute Leser". Die SZ begibt sich mit Sayaka Murata ins Seidenraupenzimmer und in Fundamentalopposition zur japanischen Gesellschaft. Die NZZ staunt, wie Ulla Lenze Zeichen der Vergangenheit in die Gegenwart morst. Der Dlf freut sich über hundert unveröffentlichte Texte von Emmy Hennings. Und Dlf-Kultur blättert begeistert durch Street-Art von Banksy.
"Tell the chef, the beer is on me."
"Basically the price of a night on the town!"
"I'd love to help kickstart continued development! And 0 EUR/month really does make fiscal sense too...
